Aktuelles

Jahresbericht 2016

 

Ferien machen und sehen, wo Bündner Ärzte arbeiten

Nach dem grossen Erfolg im 2016 führt Grisomed auch in diesem Jahr gemeinsam mit den Feriendestinationen Flims/Laax, Lenzerheide und Arosa 5 Ferientage in Graubünden durch. Angesprochen sind Studierende der Medizinischen Fakultäten, Assistenzärztinnen und Assistenzärzte sowie praktizierende Ärztinnen und Ärzte. Weitere Informationen und das Programm und den Anmeldetalon finden Sie hier: Programm Ärzteferien 2017

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ärzteferien 2016

Wie Alvaneu zu einem neuen Arzt kam...

Bericht "Südostschweiz" vom 3. März 2017

BlueConnect by KSGR

Vom Papier zur elektronischen Ablage: Das Ärztenetzwerk Grisomed, das Kantonsspital Graubünden (KSGR) und die BlueCare AG erarbeiten derzeit gemeinsam ein Fachkonzept zur Optimierung des elektronischen Datenaustauschs zwischen Arztpraxen und Spital. „BlueConnect by KSGR“ möchte die gerichtete überinstitutionelle Kommunikation für alle Seiten nutzbringend weiterentwickeln. Für Ärztinnen und Ärzte, die aktuell auf Papier dokumentieren, soll „BlueConnect by KSGR“ einen einfachen Einstieg in das digitale Arbeiten ermöglichen. Der folgende Film zeigt die Chancen von digitalen Prozessen in der Arztpraxis und wo mittels Software die Geschäftsprozesse vereinfacht werden können.

Mehr über „BlueConnect by KSGR“ als eHealth-Enabler auf der letzten eMeile zwischen Arztpraxis und Spital sowie den erwarteten Nutzen für das Gesamtsystem, die Arztpraxen und das Kantonsspital Graubünden erfahren Sie hier.

Praxisassistenz CAPRICORN

Die ambulante medizinische Betreuung beruht zu einem überwiegenden Teil auf der Tätigkeit der Hausärzte.

Das Ziel des Programms Praxisassistenz CAPRICORN ist es, Ausbildungsstellen in Praxen für angehende Grundversorger zu schaffen und so den Nachwuchs für die Hausarztmedizin im Kanton zu gewährleisten.

Sind Sie interessiert an einer Praxisassistenz oder bieten Sie eine Assistenzstelle an, dann melden Sie sich bitte in unserem Sekretariat (081 286 04 04). Nähere Angaben zum Projekt Capricorn finden Sie ebenfalls auf unserer Homepage unter www.capricorn-gr.ch.

Attraktive Arbeitsplätze für Hausärztinnen und Hausärzte

Bericht Bündner Woche vom 25. Mai 2016

 

E-Health - der schnelle Zugriff auf Patientendossiers

Beitrag - Süsostschweiz vom 14.03.2016

Beitrag vom 11.2.2016 "Hausärztemangel" - Telesguard RTR

Beitrag RTR - Telesguard vom 11.02.2016

Beitrag RTR - Regierungsrat Dr. Christian Rathgeb

 

Quelle: Umfrage Grisomed 2013

Neueröffnung Pratcha da medicina generala Zernez

Medienbericht Praxiseröffnung Pratcha Zernez (PDF)

Ärztegemeinschaft Dres. Nagy und Dr. Merbold

Zernez Die zunehmenden Schwierigkeiten auf Gemeindegebiet, Allgemeinpraktiker zu finden, hat in Zernez zur Realisierung einer Gemeinschaftspraxis geführt. Am 11. Januar wird diese unter dem Namen Grischa Care Zernez AG nun Realität. Die neue Gemeinschaftspraxis ist baulich an das Projekt "Chüra e vita a Zernez" angegliedert, welches ab Febraur in der Liegenschaft "Röven 8" dezentrale Pflegeplätze und betreutes Alterswohnen anbietet. Die im Oktober gegründete Grischa Care Zernez AG stellt den Praxisbetrieb und damit auch die medizinische Grundversorgung in Zernez und Umgebung sicher. Innerhalb der neuen Gemeinschaftspraxis arbeiten die Ärzte selbständig, können aber auf die Unterstützung durch das Bündner Ärztenetzwerk Grisomed zählen.

Laut einer Medienmitteilung der Grischa Care Zernez AG wird die Ärztin Dr. med. Heike Merbold aus Malans ab Februar das bisherige Ärztepaar Claudine und Christoph Nagy ergänzen. Merbold ist Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin FMH und wird vorerst für ein Jahr in Teilzeitpensum tätig sein.

Die bisherige Praxis Nagy zieht in der Woche vom 4. bis 9. Januar in die neuen Räumlichkeiten um und bleibt deshalb während jenen Tagen geschlossen. Ab Montag, 11. Januar nimmt die neue GemeinschaJtspraxis ihren Betrieb auf. Sie ist durch den Eingang Röven Sura zugänglich.

Bereits am Samstag, 9. Januar lädt die Grischa Care Zernez AG alle Interessierten zwischen 14.00 und 16.00 Uhr zu einem Augenschein in die neuen Räumlichkeiten ein. Eine zweite Besichtigungsmöglichkeit ergibt sich am Samstag, 6. Februar während der offiziellen Eröffnung des gesamten Gebäudes der «Chüra e vita a Zernez» mit Pflegebetten, betreutem Wohnen, Physiotherapie und Arztpraxis. Die neue Anschrift der Gemeinschaftspraxis lautet: Pratcha da Medicina Generala Zernez (kurz· Pratcha Zernez), Röven 8, 7530 Zernez. Telefon: 081 856 12 15, Fax: 081 856 19 45. (pd)

(Engadiner Post)

 

 

Die Krankenkassenprämien steigen von Jahr zu Jahr und wenn wir nicht gerade schwer krank sind, haben wir mit Recht den Eindruck, dass immer weniger Leistungen bezahlt werden. Der kommende Jahreswechsel gibt uns erneut die Gelegenheit unsere Krankenkasse zu wechseln. Auf Internetseiten wie comparis.ch können wir die Postleitzahl unseres Wohnortes und unser Alter ein-geben und aufKnopfdruck erhalten wir eine Liste der Krankenkassen, geordnet nach Prämienkosten im nächsten Jahr.Dabei empfehle ich keinen Wechsel in die Kasse mit der billigsten Prämie, weil der Service dort eher ungenügend ist. Man bezahlt fast so viel wie für die zweit- oder drittbilligste Kasse, aber bekommt möglichst gar keine Leistungen bezahlt, falls man doch etwas benötigt. Solche Kassen machen sich nur bezahlt, wenn man das ganze Jahr gesund bleibt.Eine hohe Franchise kann sich lohnen, wenn gesunde Leute keine zu erwartenden Kostenhaben.

Ein Hausarzt kennt die Krankengeschichte

Aus Überzeugung empfehle ich einen Wechsel in ein Hausarztmodell. Ich rate nicht zu einem Telefonmodell, wo man jedes Mal anrufen muss, wenn man zu einem Arzt möchte. Ich bin überzeugt, dass die meisten Leute, die wirkliche Symptome angeben, sowieso von einem Arzt angeschaut werden müssen. Immer zum gleichen Hausarzt des Vertrauens zu gehen, macht Sinn. Der Hausarzt kennt meine Geschichte, weiss beispielsweise, ob ich diese Beschwerden schon mal hatte,und kann in der Krankenge-schichte nachschauen, welches Antibiotikum ich das letzte Mal erbrochen habe. Er kennt vielleicht sogar meine übrige Familie und kennt auch meine Einstellung zu Medikamenten oder alternativenTherapien.

Der Hausarzt behandelt selbst

Zuerst den Hausarzt aufzusuchen, macht Sinn, bevorich mich auf eine Irrfahrt von Spezialist zu Spezialist aufmache, von jedem teureund unangenehme Untersuchungen über mich ergehen lasse, um schlussendlich bei einem ratlosen Psychiater zu landen. Bei einem Notfall darf ich immer auch zu einem Notfallarzt oder ins Spital. Auch der Augenarzt darf direkt aufgesucht werden und die Frauen dürfen zu ihrem eigenen Frauenarzt.Das meiste kann der Hausarzt selber behandelt, und wenn er mich weiterweisen muss, dann hoffentlich zu dem Spezialisten, der mir dann auch weiterhelfen kann.

(Südostschweiz vom 18.11.15)

Herbstsession 2015 des Grossen Rates:

Anfrage Holzinger-Loretz bereffend Entwicklung der Krankenkassenprämien

Vor Kurzem wurden die Krankenversicherungsprämien 2016 von den Versicherern bekanntgegeben. Die Erhöhung der Prämien wird wie jedes Jahr im Wesentlichen mit einem Anstieg der Kosten begründet. Für den Kanton Graubünden gelten nach wie vor drei Prämienregionen mit je nach Versicherung unterschiedlichen Prämien. Zwischen der teuersten und der günstigsten Prämienregion beträgt der Unterschied der Prämien bei vielen Kassen über 300 Franken pro Jahr. Es kann also entsprechend davon ausgegangen werden, dass auch die Kosten in den einzelnen Prämienregionen recht unterschiedlich sind. In diesem Zusammenhang bitten wir die Regierung um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Wie haben sich die Durchschnittsprämien im Kanton Graubünden in den letzten Jahren entwickelt und wie war diese Entwicklung im schweizerischen Vergleich?

2. Wie sind die Spitalregionen den Prämienregionen zugeordnet?

3. Wie haben sich die Ausgaben für die Spitäler im ambulanten und stationären Bereich in den einzelnen Spitalregionen entwickelt?

4. Wie haben sich die Ausgaben für die ärztliche Behandlung der Krankenversicherer in den einzelnen Spitalregionen entwickelt?

5. Wie haben sich die Gesamtausgaben der Krankenversicherer in den einzelnen Spitalregionen entwickelt?

Chur, 20. Oktober 2015

Quelle: Kanton Graubünden Anfrage Holzinger-Loretz-

 

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Grisomed UpDate Veranstaltung vom 13.11.2014 - Vortrag von Johannes Storch, ISMZ

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MPA- und Praxistausch

Ein Erfahrungsbericht von 2 Grisomed MPA